Nadia-Pfendsack2

Über mich

Meine Leidenschaft sind Fragen. Bereits als Kind habe ich gespürt, welche Kraft in ihnen steckt – dass sie manchmal unbequem sein können, und vor allem neue Perspektiven eröffnen.

1976 in Menziken geboren und aufgewachsen, entschied ich mich nach meiner Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin, für die Sozialarbeit. Die Berufsjahre im ambulanten Strafvollzug, in der Sozialberatung, in der Schulsozialarbeit und eine Vielzahl von Begegnungen mit Menschen, haben mein Denken geprägt – und insbesondere meinen Blick auf strukturelle Zusammenhänge und gesellschaftliche Dynamiken geschärft.

Seit 2009 und 2011 bin ich mit zwei Kindern unterwegs auf ihrem Weg ins Erwachsenwerden. Für mich bedeutet das Glück, Inspiration und Sinn – mit all der Freude und all den Schwierigkeiten, die dazugehören.

Mein Leben und meine Begegnungen sind geprägt von Neugier, Liebe zu den Menschen und der Überzeugung, dass alles beweglich und in Entwicklung ist.

Die Erkenntnisse in der Ausbildung im hypnosystemischen Coaching haben sich zu einem Ganzen zusammengefügt, sodass ich diese Methoden in meine Sprache übersetzt habe und gerne zur Verfügung stelle.

Seit 2014 arbeite ich als Dozentin und Erwachsenenbildnerin. Durch gezielte Fragen begleite ich angehende Sozialpädagog:innen dabei sich zu reflektieren und eine eigene professionelle Haltung zu entwickeln und entwickle mich dabei stetig weiter.

In grossen und komplexen Projekten wie beispielsweise die Entwicklung des aktuellen HF-Lehrplans oder den Bereich Weiterbildung, präge ich an unserer Schule entscheidende Grundlagen mit. Meine Unterrichtsschwerpunkte liegen in den Bereichen Kommunikation, Lernprozessbegleitung, Diversität, Projektmanagement und selbstgesteuertes Lernen. Dabei arbeite ich mit erwachsenen Menschen unterschiedlichsten Alters.

Neben der Familie und all meinen Liebsten, engagiere ich mich gerne für diverse Projekte.
Seit mehr als 30 Jahren bin ich Teil des Theater am Bahnhofs (TaB) in Reinach. Meine Überzeugung, dass Kultur in ländlichen Gegenden erhalten bleiben muss, weil sie für eine demokratische Gesellschaft so wichtig ist, treibt mich an. Zudem ist es ein Ort der Freundschaft und Leichtigkeit.
Die Engagements in der Schulpflege, in der SRG Aargau Solothurn, im Kindertheater Theaterkoffer sind Ausdruck für meine Leidenschaft für Kultur, Demokratie und Menschlichkeit.

Letztlich prägen mich Begegnungen. Freund:innenschaften, die sich durch Tiefgang auszeichnen. Begegnungen, die echt sind, waren und bleiben meine wirksamsten Weiterbildungen.

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